Dragger

Dragger 1.0

Simples Geschicklichkeitsspiel: Fratzen abschießen und in Smileys verwandeln

In Dragger schießt man einen lächelnden Smiley auf unglückliche Fratzen. Per Zusammenprall verwandelt man die mürrischen Gesichter in gut gelaunte Smileys. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • stetig steigender Schwierigkeitsgrad
  • macht im positiven Sinne süchtig

Nachteile

  • komplizierte Steuerung
  • auf Dauer eintönig

Gut
7

In Dragger schießt man einen lächelnden Smiley auf unglückliche Fratzen. Per Zusammenprall verwandelt man die mürrischen Gesichter in gut gelaunte Smileys.

In Dragger schweben grantige Smileys vor einem grauen, bewölkten Himmel. Per Fingerwisch schickt man den ernsten Gestalten einen schmunzelnden Smiley entgegen. Durch einen gezielten Zusammenprall wie bei Billard-Kugeln verwandelt man ein fieses Gesicht in einen heiteren Smiley. Im besten Fall trifft man mehrere Ziele mit einem Schuss.

Vorsichtige Smiley-Jäger sammeln mehr Punkte Ziel einer Dragger-Runde ist die Verwandlung aller Fratzen. Der triste Hintergrund verfärbt sich bei jeder Berührung und strahlt bei erfolgreichem Level-Abschluss in bunten Farben. Benötigt man weniger Schüsse, erhält man mehr Punkte. Dragger verfügt über zwei Spielmodi: Im Normal Mode hat man beliebig viele Versuche die unglücklichen Gesichter abzuschießen. Der Hit Mode gewährt nur einen einzigen Schuss.

Den Bomben-Smiley geschickt umgehen In Dragger gibt es verschiedene Fratzen-Smileys. Um einen Mawk zu erheitern, muss man ihn zweimal in Folge berühren. Adremes benötigen drei, Furants gleich vier Anstöße. Den fiesen Flupper mit Bomben-Gesicht darf man nicht berühren.

Fazit
Trotz einfachster Grafik funktioniert das witzige Spielkonzept von Dragger auf Anhieb. Die unterschiedlichen Smiley-Typen erfordern ausgeklügelte Strategien. Der Schwierigkeitsgrad steigt gleichmäßig und motiviert zum Weiterspielen. Die Steuerung erinnert an Angry Birds, funktioniert allerdings nicht immer einwandfrei und sorgt schnell für Frust.

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